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Stadtleben in Ansbach, © Jim Albright

Ansbach ist Fairtrade-Town

Als damals 310. Kommune in Deutschland wurde Ansbach im Jahr 2015 zur Fairtrade-Stadt ernannt. Dies dank der vielen Händler, Gastronomen, Kirchengemeinden, Schulen und Vereine, die schon seit Langem fair gehandelte Produkte anbieten und sich für die dahinter stehenden Ziele engagieren.

Angestoßen wurde die Bewerbung zur „Fairtrade-Stadt“ von ÖDP u.a. mit einem Antrag im Stadtrat. Im Rahmen der Auszeichnungsfeier im Jahr 2015 mit begleitender kleiner Produktmesse übergab Hannah Rüther vom Kölner Verein TransFair Oberbürgermeisterin Carda Seidel die offizielle Urkunde.
Eberhard Schulte, der damalige Sprecher der Steuerungsgruppe, führte durch den Abend, bedankte sich für die große Unterstützung von allen Seiten und kündigte neue Aktionen an, etwa die Verlegung des seit vielen Jahren veranstalteten fairen Frühstücks in den größeren Museumshof. Das Engagement im Bereich Fairtrade sei eine wunderbare Ergänzung zu den vielen Aktivitäten in Ansbach im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Mit der Auszeichnung habe man nun ein „Etappenziel“ erreicht, jetzt gelte es, weiter dranzubleiben. Sehr angetan zeigte sich die Expertin Hannah Rüther von den vielen Ideen der Steuerungsgruppe und der breiten Unterstützung vor Ort.

Ansbach ist weiterhin "Fairtrade-Stadt":

Seit der Auszeichnung baute die Stadt ihr Engagement im fairen Handel aus. So konnte sich Ansbach im Jahr 2017 und im Jahr 2019 über eine erneute Auszeichnung freuen und trägt weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt.