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Umwelt, © candy1812 - Fotolia

Bio-Brotbox-Aktion 

Grundschüler:innen erhalten gesunde Pausenbox

In zahlreichen Städten und Regionen Deutschlands setzen sich lokale Bio-Brotbox-Initiativen als Netzwerk für gesunde Kinderernährung ein.

Schulkinder können gar nicht früh genug lernen, welche Ernährung gesund für sie ist und sie perfekt auf ihren Tag in der Schule vorbereitet. Deshalb werden jedes Jahr ungefähr rund 10.000 Bio-Brotboxen an einige Schulen der Metropolregion verteilt, darunter auch einige aus dem Stadtgebiet Ansbach. Die gelben Boxen enthalten neben gesunden Lebensmitteln auch Informationsmaterial für Eltern. 

Die Aktion der Metropolregion  startete 2005, mit der Idee, Erstklässlern zu Beginn der Schulzeit gesunde Bio-Lebensmittel zugänglich zu machen und Eltern zu motivieren, ein gesundes Pausenbrot mitzugeben. Neben der Metropolregion Nürnberg kümmern sich über 70 Initiativen bundesweit darum, diese Ziele umzusetzen. Seitdem wurden bereits etliche Boxen mit gesunden Lebensmitteln verteilt. Ermöglicht wird die Bio-Brotbox-Aktion von 21 Sponsoren, die BioMetropole Nürnberg, die Bürgermeister und Landräte der Städte und Landkreise sowie einige ehrenamtliche Helfer:innen, die bei der Befüllung helfen.

Aber nicht nur in der Metropolregion Nürnberg gibt es die Bio-Brotbox-Aktion, mittlerweile erhalten deutschlandweit ein Viertel der Erstklässler (Tendenz steigend) diese gesunde Pausenverpflegung.

Die Ziele des bundesweiten Bio-Brotbox-Netzwerks sind:

  • Jedes Kind soll täglich ein Frühstück bekommen.
  • Dieses Frühstück soll gesund sein.
  • Kindern sollen die Wertigkeit und der Ursprung von Lebens­mitteln nahe gebracht werden, sie sollen den Wert einer gesunden Ernährung schätzen lernen.

Informationen im Internet: www.bio-brotbox.de