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Baustelle, © Katarzyna Bialasiewicz photographee.eu

Entwicklung ehemaliges Messegelände

Auf dem ehemaligen Messegelände entsteht ein neues Stadtquartier. Das grüne Quartier mit urbaner Identität liegt westlich der historischen Altstadt zwischen Hohenzollernring und Schalkhäuser Straße. 

Städtebaulicher Realisierungs- und Ideenwettbewerb

Mittels eines städtebaulichen Realisierungs- und Ideenwettbewerbs und unter Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger, wurde ein städtebauliches und freiraumplanerisches Konzept entwickelt.

Alle Interessierten waren eingeladen, die Arbeiten zu besichtigen und den Siegerentwurf zu bewerten. Die Meinung der Bürgerinnen und Bürger soll in die weiteren Planungen einfließen. 


Entwicklung ehemaliges Messegelände zurückgestellt

10.03.2025 - Der Bezirk Mittelfranken und die Stadt Ansbach stehen in engem Austausch zur Entwicklung des ehemaligen Messegeländes. Neben dem bereits im Eigentum der Stadt befindlichen Teilgrundstück der ehemaligen Tennishallen war zuletzt auch über den Erwerb des restlichen Areals verhandelt worden. Ziel ist es, die Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs zur Schaffung von innerstädtischen Wohnraum unter Berücksichtigung der Renaturierung des Onolzbaches und des Hochwasserschutzes in ein lebendiges Quartier umzusetzen.

Seitens der Stadt Ansbach wurde ein Hochwasserschutzkonzept in Betrachtung der Gewässereinzugsgebiete des Onolzbach erarbeitet, welches sich zurzeit noch in der Abstimmung mit den Fachbehörden befindet. Nach bisherigem Stand sind neben externen Hochwasserschutzmaßnahmen im Bereich des Onolzbachs, des Fürstengraben und des Geisengrundbächleins auch Maßnahmen im eigentlichen Messegelände erforderlich, um einen Schutz vor einem sogenannten hundertjährigen Hochwasserereignis zu erreichen. Eine staatliche Förderung der Schutzmaßnahmen ist wiederum nur dann zu erwarten, wenn der sogenannte HQ-100-Schutz zuzüglich 15 Prozent Klimazuschlag gewährleistet werden kann. Da weite Teile des Messegeländes bislang als Überschwemmungsgebiet festgesetzt sind, lässt sich die Erschließung der Flächen für eine Wohnbebauung nach derzeitigen Erkenntnissen nicht wirtschaftlich darstellen. Stadt und Bezirk sind daher übereingekommen, die Verhandlungen zur Entwicklung des Geländes bis auf Weiteres aktuell zurückzustellen.