Radabstellanlagen
Ein wahrnehmbares Zeichen einer Unterstützung des Radverkehrs sind unter anderem ausreichend dimensionierte und sinnvoll, also dezentral und nah an den Zielorten aufgestellte Radabstellanlagen.
Aus diesem Grund hat das Amt für Stadtentwicklung und Klimaschutz im Rahmen der Fortschreibung des Radverkehrskonzepts 2015 das Angebot an Radabstellanlagen in der Innenstadt sowohl im Hinblick auf Verfügbarkeit als auch Qualität und Nutzbarkeit überprüft. Im Ergebnis wurden zusätzliche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder insbesondere um den Martin-Luther-Platz und den Johann-Sebastian-Bach-Platz geschaffen. Ebenso wurde auf dem Schlossplatz am Theater eine überdachte Anlage gebaut, sowie ein breites Angebot rund um die beiden großen Innenstadtkirchen.
Seither erfasst das Amt für Stadtentwicklung und Klimaschutz in regelmäßigen Abständen die Auslastungen der vorhandenen Abstellanlagen, sowie die Anzahl und den Standort „wild“ abgestellter Fahrräder. Dadurch können fortlaufend weitere Standorte identifiziert werden, an denen Abstellmöglichkeiten erforderlich sind.
