Startchancen-Programm an der Luitpoldschule - OB Deffner macht sich ein Bild von den neuen Entwicklungen
Neue Akustikdecken in den Klassenzimmern, verschiedene Materialien und zusätzliches Personal für eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler, ein Zirkusprojekt oder ein neu ausgestatteter Computerraum. All das und noch viel mehr macht an der Luitpoldschule das bundesweite Förderprogramm „Startchancen“ möglich.
Schulleiterin Jenny Weid stellt diese Entwicklungen nun Oberbürgermeister Thomas Deffner und Sabine Seeberger, Leiterin des Amts für Bildung und Sport bei der Stadt Ansbach, vor. Vor zwei Jahren wurde die Luitpoldschule – Grund- und Mittelschule – als eine von 100 Schulen in Bayern in das Förderprogramm aufgenommen. Ziel ist es, für alle Schülerinnen und Schüler, unabhängig von der Herkunft, gleiche Chancen zu ermöglichen. Das Programm, welches eine Laufzeit von 10 Jahren hat, sieht unter anderem Investitionen in eine zeitgemäße und förderliche Lernumgebung, ein Chancenbudget für Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie Personal zur Stärkung multiprofessioneller Teams vor. Aus Sicht der Schule kam das Programm genau zur richtigen Zeit, Ideen waren da, Geld und Personal zur Umsetzung fehlten noch.
