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Unternehmerabend im Technologie- und Innovationszentrum Ansbach (TIZ)
01.02.2021

Corona-Pandemie: Oberbürgermeister Deffner tauscht sich mit Industrie- und Handelskammer (IHK) aus

Über die Corona-Pandemie und den damit verbundenen Herausforderungen für die Kammer und deren Mitglieder sprach nun Oberbürgermeister Thomas Deffner mit Vertreterinnen und Vertretern des IHK-Gremiums Ansbach sowie mit IHK-Vizepräsident Dr. Gerhard Walther. In der Videokonferenz, an der ebenfalls die Wirtschaftsförderung der Stadt Ansbach teilnahm, ging es unter anderem um die Auswirkungen der Pandemie für Unternehmen, die Arbeitsbedingungen im Lockdown, die staatlichen Hilfen oder das Digitale Gründerzentrum.

Karin Bucher, Leiterin der IHK-Geschäftsstelle in Ansbach, berichtete von der Abwicklung der Unternehmens-hilfen, die in Bayern zentral von der „IHK München für Oberbayern“ übernommen wird. Bei dem Austausch kam auch die Entwicklung in den unterschiedlichen Branchen zur Sprache. Es zeichnet sich ein heterogenes Bild ab. Einige Branchen im Bereich der Industrie berichten von guten Zahlen und guter Auslastung, andere Branchen wie der Handel, die Gastronomie und andere vom Lockdown betroffene Branchen leiden dagegen sehr unter der gegenwärtigen Situation.

Im Bau sei die Auftragslage laut Dieter Guttendörfer, Geschäftsführer der Aug. Guttendörfer GmbH & Co. KG und Vorsitzender des IHK-Gremiums Ansbach, trotz derzeitigem Lockdown sehr gut. Jedoch blicke man mit Sorge in die Zukunft, da gegenwärtig Bauprojekte realisiert würden, die vor zwei Jahren geplant wurden.

Oberbürgermeister Deffner freute sich über die gute Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer und begrüßte die Pläne der Kammer für ein neues Konzept der Ausbildungsbildungsstellenbörse. Gemeinsam mit Stadt, Landkreis und Arbeitsagentur sowie einer Vielzahl von Unternehmen und weiteren Institutionen veranstaltet die IHK jedes Frühjahr die Stellenbörse für die Nachwuchsgewinnung. In diesem Jahr ist im Frühsommer eine Outdoor-Variante in der Ansbacher Innenstadt vorgesehen, um den Kontakt der Betriebe mit Schülern und deren Eltern auszuweiten.