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Sicherheit, © Robert Kneschke

Coronavirus: Aktuelle Lage

Aktuelle Lage (Stand 14.1.2021, 24 Uhr)

Es gibt insgesamt 4.831 bestätigte Corona-Fälle in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach (davon 916 in der Stadt). 3.732 Personen (davon 712 aus der Stadt) in Landkreis Ansbach und Stadt Ansbach gelten als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz für Ansbach liegt bei 153,1 (Quelle: Robert-Koch-Institut 15.1.2021, 0 Uhr). 

Hinweis: Die Aktualisierung der Zahlen erfolgt nicht täglich.

Corona-Impfung

Impfwillige aus Bayern können sich seit Montag, 11. Januar 2021 registrieren lassen. Dazu wurde ein neues Portal der Bayerischen Staatsregierung unter www.impfzentren.bayern freigeschalten.

Bitte beachten Sie: Hierbei handelt es sich noch nicht um eine Terminvergabe, sondern in einem 1. Schritt um eine Erfassung der persönlichen Daten. Auf Basis dieser Daten können dann in einem 2. Schritt voraussichtlich ab dem 20. Januar konkrete Impftermine vergeben werden. Personen, die sich ab dem 11. Januar haben registrieren lassen, erhalten eine Mitteilung zur Terminvereinbarung. Grundlage für die Reihenfolge der Impfung bleibt die Prioritätsstufe laut bundesweiter Impfverordnung.

Es wird darum gebeten, vorrangig das Online-Portal zu nutzen. Bitte unterstützen Sie ältere Menschen oder Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang bei der Registrierung.

Für Bürgerinnen und Bürger ohne Internetzugang wurde für die Stadt Ansbach und den Landkreis Ansbach zusätzlich eine telefonische Registrierung eingerichtet. Diese ist seit 11. Januar 2021 von Montag bis Sonntag, jeweils von 8 Uhr bis 18 Uhr unter der Nummer 0981/20862951 erreichbar. Für allgemeine Fragen wenden Sie sich bitte an die Telefonnummer 0981/20862941.

Nach den bundesweiten Vorgaben werden in der ersten Impfphase zunächst Personen der höchsten Prioritätsstufe geimpft, zu der auch die über 80-Jährigen gehören. Dieser Personenkreis erhält in den nächsten Tagen ein Schreiben der Stadt Ansbach mit den wichtigsten Informationen zu Impfung, Registrierung und Terminvereinbarung.

Folgende Infektionsschutz-maßnahmen gelten:

  • Kontaktbeschränkung: Bei Treffen im öffentlichen Raum, im privat genutzten Räumen und auf privatgenutzten Grundstücken dürfen nur Angehörige des eigenen Hausstandes sowie eine weitere Person teilnehmen (Kinder unter 3 Jahren der jeweiligen Hausstände sind ausgenommen)
  • Allgemeine Ausgangsbeschränkungen und nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr: Verlassen der eigenen Wohnung ist nur bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt (siehe 11. Bay. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung)
  • Touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 km um die Wohnortgemeinde hinaus sind verboten
  • Veranstaltungen sind untersagt, Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften sind unter Auflagen erlaubt
  • Gastronomiebetriebe sind untersagt; To-Go-Angebote sind erlaubt; touristische Übernachtungen sind untersagt
  • Sport: Ausübung von Mannschaftssport ist untersagt, Individualsport ist nur unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen erlaubt, Fitnessstudios sind geschlossen
  • Freizeiteinrichtungen sind geschlossen
  • Büchereien und Archive sind geschlossen
  • Volkshochschule: keine Präsenz-Kurse
  • Spielplätze unter freiem Himmel sind für Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen geöffnet, diese sind gehalten, jede Ansammlung zu vermeiden und wo immer möglich auf ausreichenden Abstand der Kinder zu achten
  • "Click und Collect" ist erlaubt: Die Bereitstellung von Waren zur Abholung darf nur an einem entsprechenden Abholschalter oder ganz außerhalb des Ladengeschäfts stattfinden; die Verkaufsräume als solche dürfen nicht für die abholende Kundschaft geöffnet werden. FFP2-Maskenpflicht für Kunden und Personal, im Schutz- und Hygienekonzept sind insbesondere Maßnahmen vorzusehen, die eine Ansammlung von Kunden etwa durch gestaffelte Zeitfenster vermeiden.
  • Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum ist untersagt
  • Maskenpflicht: Wo die Einhaltung des Mindestabstands im öffentlichen Raum nicht möglich ist, soll eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden.  Maskenpflicht besteht  auf Begegnungs- und Verkehrsflächen in öffentlichen Gebäuden, Arbeitsstätten sowie in allen öffentlichen Verkehrsmitteln und den hierzu gehörenden Einrichtungen sowie in allen geöffneten Geschäften
  • Maskenpflicht in der Innenstadt (rosamarkierter Bereich: Fußgängerzone, Karl-Burkhardt-Platz, gesamte Pfarrstraße, von der „An der Riviera“ bis zum BrückenCenter), täglich von 7 bis 21 Uhr (Essen, Trinken und sonstige Notwendigkeiten sind davon ausgenommen), Gruppenbildung soll vermieden werden

Die dazugehörige Allgemeinverfügung der Stadt Ansbach zu Maskenpflicht, Alkoholverbot und dem Verbot zum Führen und Abbrennen von Feuerwerkskörpern finden Sie hier.

Weitere Fragen zu den geltenden Regeln beantwortet die Bayerische Staatsregierung hier (FAQs)

Weitere Informationen zum Corona-Virus allgemein vom Bay. Staatsministerium für Gesundheit und Pflege finden Sie hier.

Corona-Testzentrum am Messegelände

Nach den Vorgaben der Bayerischen Staatsregierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie soll jede Kreisverwaltungsbehörde ein Corona-Testzentrum errichten. Für Stadt und Landkreis Ansbach wurde dieses neu ab dem 28.12.2020 am Messegelände, Am Onolzbach 69, installiert.
Weitere allgemeine Informationen zu dem Testzentrum finden Sie hier.

Einen Termin für eine Testung können Sie hier vereinbaren.

Eingeschränkte Erreichbarkeit der Stadtverwaltung

Die Stadt Ansbach schränkt bis voraussichtlich 31. Januar 2021 den Publikumsverkehr ein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung können grundsätzlich per Telefon und E-Mail erreicht werden. Soweit für die Erledigung von Anliegen persönliche Kontakte mit Bürgerinnen und Bürgern notwendig sein sollten, bedürfen diese einer vorherigen Terminvereinbarung. „Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger zeitunkritische Anliegen, die auch nach dem aktuellen Lockdown erledigt werden können, bis dahin zu verschieben“, so Oberbürgermeister Thomas Deffner. Im Bürgerservice im Angletsaal werden weiterhin Wartemarken ausgegeben.

Voraussetzung für den Besuch bei der Stadtverwaltung ist außerdem die Beachtung der aktuell geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie die Mitteilung Ihrer Kontaktdaten über einen Besucherfragebogen. Diesen finden Sie auch in den Eingangsbereichen der Verwaltungsgebäude.

Ihr Kontakt zur Stadtverwaltung:
Telefon: 0981/51-0
E-Mail: stadt@ansbach.de

Ihr Kontakt zum Bürgeramt
Telefon 0981/51-510
E-Mail: buergeramt@ansbach.de

Infoservice für Bürgerinnen und Bürger

Das Gesundheitsamt für Landkreis und Stadt Ansbach erreichen Sie von unter der Telefonnummer 0981-468 7777. Es ist montags bis freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie am Wochenende von 9 bis 15 Uhr besetzt.

Eine medizinische Beratung kann leider nicht erfolgen. Wer meint, mit dem Corona-Virus infiziert zu sein, muss sich zunächst per Telefon an seinen Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon: 116 117) wenden.

Des Weiteren hat die Bayerische Staatsregierung eine Coronavirus-Hotline unter der Rufnummer 089-122220 eingerichtet. Die Hotline dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen zum Corona-Geschehen und ist von Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr zu erreichen.

Das LGL (Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit) hat eine Coronavirus-Hotline unter der Nummer 09131- 6808-5101 eingerichtet.

Allgemeine Informationen

Die bayerischen Gesundheitsbehörden beobachten die Entwicklung im Zusammenhang mit dem Coronavirus sehr genau. Alle bayerischen Gesundheitsämter wurden vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege über das aktuelle Geschehen mit Hinweisen zum Vorgehen bei Verdachtsfällen informiert und gebeten, auch die Ärzteschaft zu informieren. Dies hat das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Ansbach bereits vor Wochen entsprechend umgesetzt.

Bei einem Verdachtsfall, z.B. bei Reiseheimkehrern aus Risikogebieten mit entsprechenden Symptomen, werden von behandelnden Ärzten vorsorglich die Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) umgesetzt. Diese schreiben in begründeten Verdachtsfällen beispielsweise gewisse Hygienemaßnahmen wie Atemschutzmasken für den Patienten und eine isolierte Behandlung vor. So wird bei allen Verdachtsfällen von Anfang an darauf geachtet, dass eine Weiterverbreitung der Erkrankung ausgeschlossen wird.

Bayern ist durch die Task Force Infektiologie gut vorbereitet: In Alarmplänen sind zum Beispiel der Ablauf der Meldewege im Krankheitsverdachtsfall und die Ermittlung von Kontaktpersonen genau geregelt. Die bayerischen Gesundheitsbehörden stehen dabei in engem Kontakt mit dem Bund und den anderen Bundesländern.

Internationale Riskogebiete und besonders betroffene Gebiete in Deutschland

Übersicht der Coronainfektionen in Bayern

Weitere Informationen zum Virus finden Sie auf den Seite des Robert-Koch-Instituts.

Hygienemaßnahmen, um eine Ansteckung zu vermeiden

Um die Ausbreitung übertragbarer Atemwegserkrankungen allgemein zu vermeiden, sollten Sie

  • eine gute Händehygiene einhalten: Mit ungewaschenen Händen nicht das Gesicht und insbesondere die Schleimhäute berühren. Regelmäßiges gründliches Händewaschen unter fließendem Wasser mit Seife für 20 bis 30 Sekunden nicht vergessen!
  • Auf Händeschütteln verzichten
  • Mindestabstand einhalten
  • Mund-Nasen-Schutz in Geschäften sowie in allen öffentlichen Verkehrsmitteln tragen
  • Auf eine Husten- und Nies-Etikette achten: Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg. Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • regelmäßig Räume lüften
  • Telefonisch den Hausarzt kontaktieren, wenn Sie Krankheitsanzeichen bei sich feststellen

Grundsätzlich empfiehlt das Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Ansbach, bei Atemwegserkrankungen jeglicher Art, insbesondere bei Fieber, immer erst nach telefonischer Kontaktaufnahme mit der Arztpraxis einschließlich Schilderung der Symptome den Weg zur Praxis anzutreten.