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12.10.2017

Kooperation für Drogenprävention: Revolution Train macht Halt in Ansbach

Der Drogenpräventionszug "Revolution Train" soll insbesondere Schülerinnen und Schüler über die Folgen von Drogenkonsum informieren. Das Projekt des Anti-Drogen-Zuges wurde in Tschechien entwickelt und macht als innovative Möglichkeit der Drogenprävention auch in Deutschland Station. Die Landratsämter Ansbach, Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim, Weißenburg-Gunzenhausen und die Stadt Ansbach holen das Suchtpräventionsprojekt in Kooperation mit der Kriminalpolizei Ansbach nun auch nach Westmittelfranken. Spender aus der Region sichern die Finanzierung.

In einem Eisenbahnzug wird vom Stiftungsfond "Neues Tschechien" in sechs Waggons die Chronologie einer Suchtkarriere dargestellt. Der interaktive und multimediale Zug richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. Die Schulklassen werden in bereits organisierten Gruppen, moderiert von Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei, in rund 90 Minuten andauernden Führungen durch die Waggons geleitet.

"Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam mit den Landkreisen Ansbach, Neustadt-Aisch/Bad Windsheim und Weißenburg-Gunzenhausen den Anti-Drogenzug "Revolution Train" nach Westmittelfranken und Ansbach holen konnten. Unser Anliegen ist es, junge Menschen in Sachen Drogen und deren Gefahren zu sensibilisieren. Wir wollen durch Aufklärung und Beratung erreichen, dass die Jugendlichen informiert und kritisch mit dem Thema umgehen und stark genug sind „nein“ zu Drogen zu sagen", so Oberbürgermeisterin Carda Seidel.

Am Samstag, den 14. Oktober 2017, wird der "Revolution Train" auch für die Ansbacher Öffentlichkeit zugänglich sein. In der Zeit von 9 bis 17 Uhr werden jeweils Gruppen von ca. 15 Personen in moderierter Form durch den Zug geführt. Dabei ist darauf zu achten, dass Kinder und Jugendliche nur in Begleitung von Erwachsenen an den Führungen teilnehmen können.