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20.08.2019

Prognos Zukunftsatlas 2019 - Ansbach belegt Platz 51 unter 401 Kreisen und kreisfreien Städten

Die Stadt Ansbach besitzt weiterhin hohe Zukunftschancen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Zukunftsatlas der Prognos AG. Im Vergleich zu der bundesweiten Studie im Jahr 2016 rückt Ansbach damit um weitere 16 Plätze auf und mit Platz 51 noch näher an die Spitzenplätze heran. Besonders positiv wurden die Bereiche Demographie (Platz 39) und Arbeitsmarkt (Platz 36) eingestuft.

„Dieses Ergebnis ist Beleg für die gute Entwicklung Ansbachs in den vergangenen Jahren und Ansporn, unsere gute Arbeit im Sinne einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung fortzusetzen “, so Oberbürgermeisterin Carda Seidel. Die Wirtschaft investiere fleißig in den Standort und Ansbach freue sich weiterhin über Höchststände an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, skizziert die Oberbürgermeisterin die aktuelle wirtschaftliche Lage. Gleichzeitig mache man sich fit für die Zukunft. Die Hochschule Ansbach genieße einen sehr guten Ruf weit über die Stadt- und Landkreisgrenzen hinaus und wachse kontinuierlich. Stadt und Hochschule arbeiteten gemeinsam daran, das Thema Digitalisierung weiter voranzutreiben. Mit der Ansiedlung des Digitalen Gründerzentrums und des Media Labs könne Ansbach in den nächsten Jahren ein Zentrum der Digitalisierung bilden, so Seidel. „Mit Blick auf die Zukunft investieren wir seitens der Stadt außerdem kontinuierlich in die Infrastruktur, insbesondere aktuell in den weiteren Ausbau der Kinderbetreuung, die Modernisierung der Schulen und schaffen neuen Wohnraum vor allem für Familien“, betont die OB. Insgesamt sorge man für eine hohe Lebensqualität, eine nachhaltige und klimafreundliche Stadtentwicklung und einen attraktiven Wirtschaftsstandort.
Seit 2004 erscheint die Bewertung der Prognos AG im Drei-Jahres-Rhythmus und ist ein deutschlandweites Ranking, das regionale Entwicklungen anhand von verschiedenen makro- und sozioökonomischen Indikatoren über mehr als zehn Jahre sichtbar macht. Im Vergleich mit anderen Städten und Kreisen werden individuelle Stärken und Schwächen gespiegelt. In die Betrachtung fließen dabei 29 Indikatoren aus den Bereichen Demografie, Soziale Lage und Wohlstand, Arbeitsmarkt, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation.