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19.07.2019

Sanierung der Neustadt schreitet voran: Stadt hält Belastung für Geschäfte und Anwohner auch weiterhin so gering wie möglich und bietet verschiedene Kommunikationsangebote an

Die dringend notwendige und von allen Seiten gewünschte Sanierung der Neustadt schreitet auch nach Fertigstellung des ersten Teilbereichs kontinuierlich voran. Die Stadt Ansbach und die Projektbeteiligten, die Stadtwerke Ansbach und die awean AöR versuchen auch weiterhin die mit der Sanierungen verbundenen Belas-tungen und Einschränkungen für Anwohner und Handel so gering wie möglich zu halten und bieten verschiedene Kommunikationsangebote an.

Um den Baufortschritt und mögliche Probleme der Anlieger zu besprechen, finden wie schon gewohnt z.B. alle zwei Wochen sogenannte gemeinsame Baustellengespräche der Projektbeteiligten statt. Das nächste Baustellengespräch, zu dem die Anlieger, wie immer herzlich eingeladen sind, ist für den 31. Juli um 15 Uhr im Klimaladen terminiert.

Der erfahrene Baustellenkoordinator Volker Oley vom Büro iut-Ingenieure ist wie bisher vor Ort Ansprechpartner und Bauleiter der awean und für die Brunnenanlage - und so noch bis September in der Neustadt tätig. Selbstverständlich erhielten auch alle Anlieger in einem Informationsschreiben die Kontaktdaten der städtischen Ansprechpartner, die auch regelmäßig vor Ort Kontakt mit den Anliegern hatten und haben.

Citymarketing Ansbach e.V. (CMAN) begleitet die Baustelle seit Beginn mit verschiedenen Aktivitäten, so z.B. mit einen Baustellenblog und verschiedenen Anliegerinformationsgesprächen. In den vergangenen Monaten gab es Baustellenführungen und eine Kinderbaustelle, jeweils mit finanzieller Unterstützung der Projektbeteiligten. Im Rahmen der kürzli-chen Einweihung des ersten fertig gestellten Teilbereichs lud CMAN zu einem Gewinnspiel ein. Im Herbst ist eine wei-tere Informationsveranstaltung geplant und ein Baustellenflyer wird gerade erarbeitet.

Was das Thema Sondernutzungsgebühren betrifft, so kann von den Einzelhändlern jederzeit eine Reduzierung der Sondernutzungsgebühren beantragt werden, wenn die Flächen nicht genutzt werden können oder keine Ausweichmöglichkeiten bestehen. Dies wurde auch bereits kulant praktiziert. Für das Café am Schloss wurde sogar während der Baustelle ein Schankwagen mit Bestuhlung auf dem gegenüberlie-genden Karl-Burkhardt-Platz mit maximal möglicher Fläche zugelassen. Als dieser Platz während des Festivals „Ansbach Open“ nicht zur Verfügung stand, stellte die Stadt Ansbach dem Cafébetreiber eine alternative Fläche am Montgelas-Platz zur Verfügung.