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Bücherregal, © Fotolia

LesArt Ansbach - ein Fest der Literatur, der Bücher und des Lesens!

Literaturfreunde dürfen sich im November wieder auf ein hochkarätiges Programm freuen: Literaturstars und aufregende Neuentdeckungen − unterhaltsam, spannend, poetisch und aktuell.

Das Lesefestival der Markgrafenstadt Ansbach ist das Herbstereignis für passionierte Bücherfreunde. In der Begegnung mit zeitgenössischen Autoren liegt ihr besonderer Charme.
Die Programmvorbereitungen sind bereits in vollem Gang: Zur 24. Ansbacher LesArt werden wieder namhafte Literaten in Ansbach zu Gast sein. Literaturliebhaber dürfen sich zwischen dem 8. bis 15. November auf ein vielfältiges Programm zu aktuellen Themen freuen.

Details zur Geschichte inklusive einer Liste aller LesArt-Autorennamen finden Sie rechts unter Dokumente. Das ausführliche LesArt Programm mit allen Informationen wird im Herbst 2020 erscheinen. 

Die Ansbacher LesArt ist eine Veranstaltungsreihe der Stadt Ansbach in Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Ansbach unterstützt von der Fränkischen Landeszeitung gemeinsam mit den Nürnberger Nachrichten.

Rückblick auf das Programm 2019:

Mit der Wutrede einer Mutter eröffnete Anke Stelling am 3. November die LesArt in Ansbach. Ihr Roman „Schäfchen im Trockenen“ erzählt von der Kündigung der Wohnung einer Berliner Künstlerfamilie und sorgt für Diskussionsstoff.
Zur Platen-Literaturpreis-Verleihung wurden der kosmopolitische Dichter und diesjährige Preisträger Joachim Sartorius sowie Gerasimos Bekas erwartet. Publikumsliebling Vea Kaiser erzählte in ihrem Roman „Rückwärtswalzer“ von drei Schwestern, die ein Geheimnis wahren. Eine grandiose Road Novel voller Witz, Verve und Herzenswärme.
Literaturstar Saša Stanišić, der mit dem Deutschen Buchpreis 2019 ausgezeichnet wurde, las in seinem wohl persönlichsten Buch „Herkunft“ über seine Heimaten.
Axel Hacke sind Unikate, jeden Abend entsteht ein neues kleines Lese-Kunstwerk, in dem alles drin ist, das Philosophische, das brüllend Lustige - sowie sein neues Buch „Wozu wir da sind“.
Im LesArt Studio am 8. November waren gleich zwei Autorinnen zu Gast: Helene Bukowski hat mit „Milchzähne“ einen aktuellen Debütroman geschrieben. In „Marzahn, mon amour“ erzählte Katja Oskamp wie aus einer preisgekrönten Autorin eine Fußpflegerin mit Sinn für Poesie wurde.
Ansbach feierte das Fontane-Jubiläum mit einer Lesung im festlichen Galerie-Saal der Residenz: Christine von Brühl zeigte in faszinierenden Porträts die Welt der Frauen in Fontanes Leben und Werk. Die Literarische Matinee mit den Germanisten Christoph Grube und Gunnar Och, begab sich auf die Spuren deutscher Dichter in Italien: „Bella Sicilia“ - ein kontrastreiches literarisches Panorama Siziliens.