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Stadtleben,  © Jim Albright

Sonderausstellung "1221 - Geburtsstunde der Stadt Ansbach"

Originalurkunde aus dem 13. Jahrhundert in Ansbach

In eine mittelalterliche Schreibstube führt die Sonderausstellung „1221 – Geburtsstunde der Stadt Ansbach“, in der bis Ende Juli im Markgrafenmuseum die originale Urkunde aus dem 13. Jahrhundert zu sehen ist. Als Leihgabe des Hauptstaatsarchivs München zum 800-jährigen Stadtjubiläum erwähnte die Urkunde erstmals Ansbach als „civitas Onoldispach“. Über eine interaktive Medienstation erfahren die Besucher alles über Herstellung und Hintergrund der 20 x 30 Zentimeter großen Pergamenturkunde. Außerdem wird digital eine Auswahl von Miniaturen der Gumbertusbibel, einer Ansbacher Prachthandschrift der Romanik präsentiert. In mehreren Vitrinen sind von der Schreibtafel bis zu pflanzlichen und mineralischen Ausgangsprodukten für Tinte und Farbe alles zu sehen, was zur Herstellung mittelalterlicher Texte notwendig war. Museumsleiter Dr. Wolfgang Reddig freut sich, dass die Kombination aus Original und Erleben eines mittelalterlichen Skriptoriums im Jubiläumsjahr möglich wurde.