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Umwelt, © candy1812 - Fotolia

Klimaschutzkonferenz I + II

Im Juli 2009 fand die erste Klimaschutzkonferenz statt. Über 70 Experten aus Ansbach und der näheren Umgebung erarbeiteten gemeinsam die erste Schritte für das Klimaschutzkonzept. Bei der zweiten Klimaschutzkonferenz im September 2009 wurden aufbauend auf den Ergebnissen der ersten Klimaschutzkonferenz Ziele und Strategien festgehalten. Außerdem wurden Maßnahmen und Projektideen gesammelt, die später durch das Klimaschutzkonzept umgesetzt werden sollten.

Bei den beiden Klimaschutzkonferenzen wurde versucht, möglichst viele gesellschaftliche Gruppen, Vereine und Verbände hinzu zu ziehen. Sie sind wichtige Multiplikatoren und Mitstreiter für die Realisierung von Klimaschutzmaßnahmen. So trägt die Bevölkerung selbst die Projekte mit und verfolgt zusammen mit Politik und Verwaltung deren Realisierung.

Als Arbeitsgrundlage der Konferenzen dienen energiewirtschaftliche Untersuchungen, der Energieatlas und die Potenzialanalyse. Es wird ein Konzept erarbeitet, dass speziell auf Ansbach zugeschnitten ist und gleichzeitig von einer ganzen Reihe wichtiger Personen mitgetragen wird. Dadurch ist die Umsetzung leichter und auch über Legislaturperioden hinweg möglich.Ziel der Klimaschutzkonferenzen ist es, basierend auf einer Analyse der heutigen Situation, ein Zukunftsszenario zu entwerfen, auf dessen Basis dann konkrete Ziele und Maßnahmen formuliert werden können. Die zwei Klimaschutzkonferenzen dauern jeweils eineinhalb Tage.

 

Die acht Themenfelder der Klimaschutzkonferenzen sind:
  1. Private Haushalte und Energiesparen im Gebäudebestand
  2. Kommunales Energiemanagement, (kommunale Liegenschaften) und Planung
  3. Erneuerbare Energien 1: Nutzung der Potenziale von Wind und Sonne
  4. Erneuerbare Energien 2: Biomasse / Kraft-Wärme-Kopplung
  5. Verkehr und klimaschonende Mobilität
  6. Klimaschutz in Industrie und produzierendem Gewerbe
  7. Gewerbe, Handel, Dienstleistungen
  8. Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit / kommunales Klimaschutzmanagement

 

 

Das integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Ansbach wurde in der Zeit vom 1.4.09 bis zum 31.12.09 erstellt und im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU, Förderkennzeichen 03KS0297) vom Projektträger Jülich (PTJ) gefördert.
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; Nationale Klimaschutz Initiative
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 

PTJ
© Projektträger Jülich