Direkt zu:
Diese Webseite verwendet Cookies, um dem Betreiber das Sammeln und Analysieren statistischer Daten in anonymisierter Form zu ermöglichen. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, klicken Sie hier bitte auf »Nein«. Weitere Informationen
 |   Language

Umwelt, © candy1812 - Fotolia

Hintergrundinformationen zum Klimaschutzkonzept der Stadt  Ansbach

Wie kam es zum Klimaschutzkonzept? Wer hat es verfasst und in Auftrag gegeben? Im Folgenden werden alle wichtigen Eckdaten rund ums Klimaschutzkonzept erläutert.

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen des EU Klimapaketes verpflichtet, bis 2021 im Vergleich zum Jahr 1990 21 Prozent weniger klimaschädliche Gase zu emittieren. Bis 2020 sollen 40 Prozent der Emissionen von Treibhausgasen reduziert werden.  

Zur Erreichung dieser Ziele setzt sie ein Teil der Gewinne aus den Versteigerungen von Emissionshandelszertifikaten ein, um internationale und nationale Klimaschutzinitiativen zu fördern. Im Rahmen des Programms "Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen" wird die Erstellung von integrierten, kommunalen Klimaschutzkonzepten sowie deren Umsetzung gefördert. 

Der Stadtrat von Ansbach hat am 28.10.2008 beschlossen, ein integriertes, kommunales Klimaschutzkonzept zu erstellen. Die Stadt Ansbach hat daraufhin die Bietergemeinschaft der Fachbüros Greencity Energy GmbH, Energie und KlimaAgentur Weiss-Hardy und Identität & Image Coaching AG, Büro Weißling, beauftragt, jenes entsprechend den Anforderungen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zu erarbeiten.

Das integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Ansbach wurde in der Zeit vom 01.04.2009 bis zum 31.12.2009 erstellt und im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU, Förderkennzeichen 03KS0297) vom Projektträger Jülich (PtJ) gefördert.


Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; Nationale Klimaschutz Initiative
© Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit 

PTJ
© Projektträger Jülich