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Umwelt, © candy1812 - Fotolia

Geruchsimmissionen

Wir sind in unserem Alltag diversen Gerüchen ausgesetzt. Diese sind jedoch nicht immer angenehm. Mögliche Quellen reichen hierbei von Gastronomiebetrieben, über Landwirtschaftliche Tierhaltung bis hin zu gewerblichen Anlagen.

Geruchsemissionen aus technischen Anlagen

Technische Anlagen können Geruchsintensive Stoffe emittieren, die nicht nur störend sondern auch schädlich für unsere Umwelt sind.

Flüchtige Organische Verbindungen (VOC) können beispielsweise bei Lackieranlagen auftreten, weshalb hier Maßnahmen zur Begrenzung der entstehenden Emissionen sowie ein entsprechende Abluftführung erforderlich sind.

Weitergehende Informationen finden Sie auch in der Veröffentlichung des Bayrischen Landesamtes für Umwelt zum Thema „Geruchsbelästigungen“.

Geruchsemissionen aus der Landwirtschaft

Im Rahmen der Genehmigung von Tierhaltungsanlagen werden die damit verbundenen Immissionen in Form von „Geruchsstundenhäufigkeiten“ prognostiziert und beurteilt. Je nachdem, wo Sie wohnen (Wohngebiet, Dorfgebiet, etc.) sind hierbei bestimmte Prozentanteile an „Geruchsstunden“ pro Jahr zulässig. Zuständig bei der Beurteilung ist hierbei das Umweltamt der Stadt Ansbach.

Achtung: Die Ausbringung von Gülle zu Düngezwecken erfolgt im Rahmen der sog. „guten Landwirtschaftlichen Praxis“ und ist hinsichtlich Ihrer Geruchstundenhäufigkeit nicht beschränkt. Unabhängig hiervon gilt jedoch aus Gründen des Grundwasserschutzes ein allgemeines Düngeverbot nach der Düngeverordnung vom 01.November bis 31. Januar.

Zuständig für Fragen in Zusammenhang mit Landwirtschaftlicher Düngung ist in erster Linie das Amt für Ernährung Landwirtschaft und Forsten (AELF).