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Sicherheit, © Robert Kneschke

Katastrophenschutz

Die Abwehr von Katastrophen und die Vorbereitung aller hierfür notwendigen Maßnahmen: Der Aufgabenbereich des Katastrophenschutzes ist gesetzlich klar definiert. Ein engmaschiges Netz an hervorragend ausgebildeten und geschulten Rettungs- und Einsatzkräften bietet beste Voraussetzungen, um solchen Schadensereignissen zu begegnen. Doch diese lassen sich kaum vorhersagen, treffen Bevölkerung und Hilfskräfte in der Regel unvorbereitet und erfordern schnelles Handeln. Ein geeignetes und zielführendes Krisen- und Risikomanagement braucht ständige Absprache, Fortbildung und Übung, nicht nur kleinräumig sondern auch über die Hilfesysteme der Kreisverwaltungsbehörden hinweg. Diese Aufgabe übernimmt der Katastrophenschutz und bildet somit die dritte Säule des Leistungsspektrums in der Feuerwache Ansbach.

Doch was tun, wenn der Strom über mehrere Tage ausfällt, die Wasserversorgung nicht mehr gewährleistet werden kann und Waren des täglichen Lebens nicht mehr im nächsten Supermarkt zu bekommen sind? Während sich das Amt für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Ansbach genau auf solche Szenarien vorbereitet, können auch Bürgerinnen und Bürger mit kleinen Maßnahmen zu ihrer eigenen Sicherheit beitragen und für eine Entlastung der Hilfeleistenden sorgen. Ein stets ausreichender Vorrat an Nahrungsmitteln, Medikamenten und Kleidung ist nur ein Beispiel, um für größere Schadensfälle gewappnet zu sein. Mehr Informationen erhalten Sie beim Amt für Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Ansbach oder unter anderem beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz- und Katastrophenhilfe. Beachten Sie bitte die Kontaktdaten in der Randspalte.