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23.07.2019

Oberbürgermeisterin Seidel und Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Ambrosius übernahmen Staffelstab - Wissenschaftstag der Metropolregion 2020 wieder in Ansbach

Der Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg findet 2020 erneut in Ansbach statt: Am Freitag, 17. Juli, werden sich EntscheiderInnen und MultiplikatorInnen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung zum hochkarätigem Austausch am Hochschulstandort Ansbach treffen. Stadt und Landkreis Ansbach sowie der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim und der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen fungieren zusammen mit der Hochschule Ansbach der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und der Augustana-Hochschule Neuendettelsau im kommenden Jahr als Gastgeber.

Der Wissenschaftstag ist das wissenschaftliche Schaufenster Nordbayerns und wird seit 2006 vom Forum Wissenschaft der Metropolregion Nürnberg veranstaltet. Oberbürgermeisterin Carda Seidel und die Präsidentin der Hochschule Ansbach Prof. Dr. Ute Ambrosius nahmen am 19. Juli im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Wissenschaftstags 2019 in Weiden den Staffelstab von Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und der Präsidentin der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden Prof. Dr. Andrea Klug symbolisch entgegen. „Ich freue mich sehr und wir sind sehr stolz, dass der Wissenschaftstag nun bereits zum zweiten Mal in Ansbach stattfinden wird“, so Oberbürgermeisterin Carda Seidel. „Nordbayern insgesamt und natürlich auch unsere Stadt und Region verfügen über eine sehr gute wissenschaftliche Infrastruktur, bedeutende Unternehmen bis hin zu Weltmarktführern und ein vielfältiges Spektrum an Know-how. Der Wissenschaftstag der Metropolregion ist das zentrale Forum in Nordbayern zur Steuerung der strategischen Ziele der Metropolregion im Wettbewerb mit den anderen Regionen Europas. Am Wissenschaftstag können wir – Stadt und Region – zeigen, was wir zu bieten haben, überregional Aufmerksamkeit gewinnen und auch unseren Hochschulstandort den Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in bestmöglicher Weise präsentieren sowie einen geeigneten Rahmen zur Vernetzung bieten“.


Zu Gast beim Wissenschaftstag in Weiden waren unter anderem der tschechische Vizepremier Karel Havlíček sowie der Leiter der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten Dr. Florian Herrmann. Unter dem Motto „Gateway ländliche Räume“ behandelten WissenschaftlerInnen unterschiedlichster Disziplinen im Dialog mit Vertretern aus Unternehmen, Institutionen und Gesellschaft aktuelle Fragen und Entwicklungen in Bezug auf die Digitalisierung in Industrie und Arbeit. Die Europäische Metropolregion Nürnberg besteht seit dem Jahr 2005 und verbindet 23 Landkreise und elf kreisfreie Städte. In dem Verbund leben 3,5 Millionen Einwohner.