Startchancenprogramm an der Friedrich-Güll-Schule gestartet
Im Schuljahr 2024/2025 startete an 100 Schulen in Bayern das Startchancenprogramm. Ziele des Förderprogramms sind es, die Entkoppelung von sozialer Herkunft und Bildung sowie Bildungsgerechtigkeit, Chancengleichheit in der Bildung, die Stärkung von Basiskompetenzen, bedarfsgerechte Förderung und ein leichterer Einstieg ins Berufsleben zu fördern. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Thomas Deffner blickte die Schulleiterin der Friedrich-Güll-Schule Karin Promm auf das erste Jahr zurück und stellte die Ziele vor.
Die Verantwortlichen an der Friedrich-Güll-Schule möchten sich auf Vermittlung von Basiskompetenzen in Deutsch und Mathematik konzentrieren. „Durch das Startchancenprogramm können wir externes Personal anstellen, das die Klassen in der Differenzierung unterstützt und mit einzelnen Schülern alleine oder in kleinen Gruppen bedarfsorientiert arbeiten und diese so gezielt gefördert werden können“, erklärt Promm. Das Stadtoberhaupt zeigte sich beeindruckt von der Arbeit an der Friedrich-Güll-Schule.
Weitere Schulen, die für das Startchancenprogramm in Ansbach ausgewählt wurden, sind die Robert-Limpert-Berufsschule, die Staatliche Berufsschule II, die Johann-Heinrich-Pestalozzi-Schule, die Karolinenschule, die Grundschule Meinhardswinden – Brodswinden und die Luitpoldschule (Grund- und Mittelschule). Das Förderprogramm läuft bis zum Schuljahr 2033/2034 und ist in drei Säulen aufgeteilt. Die Säule I umfasst Fördermittel zur Schaffung einer modernen, förderlichen, klimagerechten, barrierefreien und zeigemäßen Lernumgebung. In Säule II stehen Fördermittel zur Umsetzung von Maßnahmen der Schul- und Unterrichtsentwicklung zur Verfügung. Und Säule III beinhaltet ein Budget zum Einsatz „multiprofessioneller Teams“, das heißt es handelt sich um Fördermittel für die personelle Verstärkung durch multiprofessionelle Teams an Schulen.
