Direkt zu:
Diese Webseite verwendet Cookies, um dem Betreiber das Sammeln und Analysieren statistischer Daten in anonymisierter Form zu ermöglichen. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, klicken Sie hier bitte auf »Nein«. Weitere Informationen
 |   Language

28.12.2017

Kein Feuerwerk bei Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen oder brandempfindlichen Gebäuden

Bunte Raketen und laute Böller gehören für Viele zu Silvester dazu und es wird der Jahreswechsel laut gefeiert. Wichtig ist dabei, dass das Feuerwerk nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen, wie zum Beispiel Fachwerkhäusern, abgefeuert wird. Dies ist laut Sprengstoffgesetz verboten. In diesem Gesetz ist auch geregelt, dass das Feuerwerk nur am 31. Dezember und 1. Januar durch Personen abgebrannt werden darf, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Die Silvesterparty auf dem Martin-Luther-Platz wird in diesem Jahr nach 14 Jahren Party für Jung und Alt eine Pause einlegen, um zum Jahreswechsel 2018/2019 mit neuem Schwung zurückzukehren, dies teilten die Organisatoren Oliver Reinhardt und Philip Maurer mit. Sie möchten sich eine Auszeit nehmen, um das Konzept der Veranstaltung zu überdenken.