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10.03.2020

Martin Schenkelberg übernimmt zum 1. April 2020 das Referat Gesellschaft und Soziales

Der Jurist Martin Schenkelberg wird neuer Leiter des Referates Gesellschaft und Soziales.

„Mit Martin Schenkelberg konnten wir einen jungen, engagierten Juristen gewinnen, der eine sehr gute Ergänzung zu den anderen Referatsleitungen darstellt“, erklärt Oberbürgermeisterin Carda Seidel. Unter den Mitbewerbern habe sich der zukünftige Referatsleiter durch seine fachliche Kompetenz und ausgezeichnete kommunikative Fähigkeiten hervorgetan.

Martin Schenkelberg hat im Jahr 2000 das Studium der Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn aufgenommen und 2007 die Erste Juristische Staatsprüfung abgelegt. Zudem hat der Diplom-Jurist im Jahr 2011 ein verwaltungswissenschaftliches Aufbaustudium an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer begonnen und als Jahrgangsbester mit dem Erwerb des akademischen Grades „Magister der Verwaltungswissenschaften“ abgeschlossen. Im Anschluss an die bestandene zweite juristische Staatsprüfung war Herr Schenkelberg als selbständiger Rechtsanwalt sowie als juristischer Berater am Baudezernat der Stadt Leverkusen tätig. Im Juni 2015 wechselte Herr Schenkelberg zur Hauptgeschäftsstelle des Städtetages Nordrhein-Westfalen Köln, Dezernat für Bildung, Kultur, Sport und Gleichstellung, wo er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter, später als Referent für die Bereiche Bildung, Schule und kulturelle Bildung, die Schul- und Bildungsausschüsse des Deutschen Städtetages und des Städtetages Nordrhein-Westfalen, sowie die Konferenz der Schulverwaltungsämter des Städtetages NRW zuständig war. Seit März 2018 ist der Jurist als Beigeordneter beim Landkreistag Nordrhein-Westfalen tätig und als Referent für die Politikfelder Soziales, Jugend, Arbeit, Gesundheit, Schule, Kultur, Sport und Bevölkerungsschutz zuständig.

Der Wechsel nach Ansbach erfolgt für Martin Schenkelberg sowohl aus fachlichen, als auch aus persönlichen Motiven. Der Jurist ist mit einer Mittelfränkin verheiratet, zudem möchte der zukünftige Referent nach eigenem Bekunden wieder mehr praktisch - anstatt wie bisher überwiegend rechtspolitisch - tätig werden. Ausschlaggebend für die Bewerbung sei zudem die Möglichkeit gewesen, mehr Personal- und Führungsverantwortung übernehmen zu können und einen großen Organisationsbereich eigenverantwortlich leiten zu können.