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26.03.2020

Im Kinderhaus Kunterbunt werden Behelfsmasken genäht

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Kinderhauses Kunterbunt und dessen Außenstelle TIZ-Kids, die nicht in der Notbetreuung für Kinder von systemrelevanten Eltern eingesetzt sind, haben sich nun entschieden, während ihrer Dienstzeit Stoffmasken zu nähen.

„Das ist wirklich eine hervorragende Initiative und ich bedanke mich herzlich bei den Beschäftigten für den Einsatz“, so Oberbürgermeisterin Carda Seidel. „In dieser schwiegen Situation ist Zusammenhalt wichtiger denn je.“ Die Behelfsmasken sollen an Ansbacher Seniorenheime weitergeben werden.

„In den Räumen des Kinderhauses wird nun eine Art Produktionsstraße entstehen, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bringen die entsprechenden Nähmaschinen etc. von zu Hause mit“, berichtet Martina Weidner-Scheeler, Leiterin des Kinderhauses. Es wurden bereits Einrichtungen angefragt, die sofort dringenden Bedarf angemeldet haben.