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11.03.2020

Stadt Ansbach begrüßt Überarbeitung der Flugstrecken für US-Hubschrauber

Die US-Armee hat mit der jetzt bekanntgegeben Änderung der Tiefflugrouten rund um die Flugfelder in Katterbach und Illesheim auf eine langjährige Forderung der Stadt Ansbach reagiert. Seit Amtsantritt im Jahr 2008 wirbt Oberbürgermeisterin Carda Seidel für eine Reduzierung des Fluglärms in besonders betroffenen Ortsteilen. Seit 1. März 2020 gelten nun neue Flugstrecken für Tiefflüge der US-Hubschrauber.

„Seit vielen Jahren machen wir im Rahmen der zweimal im Jahr stattfindenden Fluglärmkommission und auch in zahlreichen persönlichen Gesprächen gegenüber den Vertretern der US-Armee deutlich, dass die Flugrouten in möglichst großem Abstand zur Wohnbebauung angelegt und die Flugtätigkeit und damit der belastende Lärm auf das absolute Minimum reduziert werden müssen“, so die Oberbürgermeisterin. Die Initiative der US-Armee, die bereits im Rahmen der Fluglärmkommission im vergangenen September angekündigt wurde, sei daher zu begrüßen.
Per Pressemitteilung hat die US-Armee darüber informiert, dass innerhalb der genehmigten Hubschrauberkoordinierungsgebiete zwischen Ansbach und Illesheim an insgesamt 308 Stellen Änderungen vorgenommen wurden und die nun geltenden Tiefflugrouten zu Wohnhäusern und Ställen einen Abstand von mindestens 600 Metern wahren. Weitere Ausführungen werden in der kommenden Fluglärmkommission erwartet, in der auch das Sommernachtflugprogramm für das Jahr 2020 vorgestellt wird.