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10.05.2021

Bundesweite Aktionswochen der deutschen Jugendämter - Stadt Ansbach beteiligt sich

In der Zeit vom 20. April bis 20. Mai 2021 finden wieder die bundesweiten Aktionswochen im Rahmen der Offensive „Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt“ statt. Das städtische Amt für Familie und Jugend schließt sich dieser Aktion an. Da jedoch aufgrund der pandemischen Lage derzeit keine Veranstaltungen möglich sind, nimmt die Stadt Ansbach die Aktionswochen zum Anlass, das breitgefächerte Leistungsspektrum über eine Veröffentlichung in den Medien vorzustellen.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtische Jugendamts bieten ein umfangreiches Hilfs- und Unterstützungsangebot zur Prävention und der aktiven Kinder-, Jugend- und Familienhilfe“, erklärt Sandra Kilian, die Leiterin des Amts für Familie und Jugend. Die Bandbreite reiche dabei von den Frühen Hilfen über die Kinderbetreuung, die Familien- und Erziehungsberatung, die Jugendarbeit und die Jugendsozialarbeit an Schulen bis zu den Hilfen zur Erziehung und den Kinderschutz.

Das Jugendamt ist für alle Altersstufen ab Geburt bis zur Volljährigkeit, und in vielen Fällen auch darüber hinaus, zuständig. Dabei stehen viele Beratungs- und Unterstützungsangebote, die Frühen Hilfen und einige Freizeitangebote kostenlos zur Verfügung. Erreichbar ist das Jugendamt für alle Kinder, Jugendlichen, junge Erwachsenen, (werdende) Eltern und andere Erziehungsberechtigte mit Fragen und Problemen. „Wir bieten eine passgenaue Unterstützung an“, versichert Kilian.

In den 15 verschiedenen Fachbereichen des städtischen Amtes für Familie und Jugend stehen die Mitarbeitenden auch während der Corona-Pandemie für Anfragen telefonisch oder in Notfällen auch persönlich zur Verfügung. „Die Erfahrung des vergangenen Jahres zeigt, dass der Hilfebedarf von Kindern und Jugendlichen während der Corona-Pandemie gestiegen ist“, so Holger Nießlein, Referent für Gesellschaft und Soziales, Bildung und Sport. Aus diesem Grund sei die Arbeit des Jugendamts gerade jetzt sehr wichtig.