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07.08.2025

Am Ansbacher Bahnhof stehen 536 moderne Plätze für Fahrräder bereit

Die Stadt Ansbach hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn die Radabstellanlagen am Ansbacher Bahnhof massiv ausgebaut und erweitert. Nun stehen mit 536 Plätzen mehr als doppelt so viele Abstellmöglichkeiten zur Verfügung. Neu sind auch abschließbare Radabstellanlagen.

Die Radabstellanlagen an und um den Ansbacher Bahnhof wurden umfassend erweitert und modernisiert. Der Ausbau war im Rahmen der Bike+Ride-Offensive des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie möglich. Erfolgt ist der Ausbau in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn und wurde im Rahmen des barrierefreien Umbaus des Bahnhofs umgesetzt.

Kapazitäten mehr als verdoppelt

Vor dem Umbau standen am Ansbacher Bahnhof rund 214 Plätze für Fahrräder zur Verfügung. Die alten Abstellplätze wurden rückgebaut und durch neue Anlagen ersetzt. Nun stehen rund um das Bahnhofsgebäude 464 moderne Stellplätze zur Verfügung. Davon sind 48 abgeschlossene Abstellmöglichkeiten. Auf der Südseite, Richtung Feuerbachstraße, wurden weitere 72 Plätze hinzugefügt. Auch auf der Südseite können Plätze in Sammelschließanlagen gebucht werden. Insgesamt verfügt der Bahnhof nun über 536 moderne Plätze für Fahrräder.

Ideale Bedingungen für Pendler und Gäste

„Ansbach ist eine Stadt der kurzen Wege. Wer morgens beispielsweise mit der S-Bahn zur Arbeit pendelt, kann den Weg zum Bahnhof nun mit dem Rad zurücklegen und sein Fahrrad immer gut abstellen“, freut sich Oberbürgermeister Thomas Deffner. „Auch Touristen können ihr Rad nun in zentraler Lage abstellen und unsere schöne Stadt ganz gemütlich zu Fuß erkunden“, ergänzt Deffner.

Die Kosten für die neuen Radabstellanlagen beliefen sich insgesamt auf rund 1,4 Millionen Euro. Dabei erhielt die Stadt Ansbach eine maßgebliche Förderung von 984.620 Euro über das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Deffner dankte dafür im Besonderen Artur Auernhammer dafür, dass er sich persönlich für diese Förderung eingesetzt hat. Dazu kam eine weitere Förderung in Höhe 77.040 Euro der Regierung von Mittelfranken.