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Wiederzulassung nach Außerbetriebsetzung

Ihr Fahrzeug ist außer Betrieb gesetzt und Sie möchten dieses wiederzulassen?

Dazu benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • Zulassungsbescheinigung Teil II/Fahrzeugbrief (falls die Zulassungsbescheinigung Teil II/der Fahrzeugbrief bei Ihrer Bank hinterlegt ist, müssen Sie diese anfordern. In diesem Fall entstehen zusätzliche Kosten in Höhe von 10,20 Euro, um die Zulassungsbescheinigung an Ihre Bank zurückzusenden)
  • Zulassungsbescheinigung Teil I/Fahrzeugschein
  • evtl. Kennzeichenschilder (falls reserviert für die Wiederzulassung)
  • Versicherungsbestätigung: 7-stellige alphanumerische eVB-Nummer
  • evtl. Prüfbericht über gültige Hauptuntersuchung
  • evtl. Prüfbericht über Sicherheitsprüfung bei SP-pflichtigen Fahrzeugen
  • Personalausweis oder Reisepass
  • bei Erledigung durch Dritte: Vollmacht
  • SEPA-Mandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer im Lastschriftverfahren
  • bei Zulassung auf Minderjährige: Zustimmungserklärung und Personalausweis oder Reisepass beider Elternteile bzw. Sorgerechtsbeschluss
  • bei Zulassung auf Firmen zusätzlich: Auszug aus dem Handelsregister oder Gewerbeanmeldung und Personalausweis oder Reisepass der vertretungsbefugten Person

Bei Fahrzeugen, die länger als 84 Monate (7 Jahre) außer Betrieb gesetzt waren, benötigen Sie zusätzlich:

  • EG-Übereinstimmungsbescheinigung/COC-Papier
  • Datenbestätigung, Bescheinigung über die Einzelgenehmigung des unveränderten Fahrzeuges oder TÜV-Gutachten gem. § 21 StVZO

Kosten

Die Gebühr hierfür beträgt 12,50 Euro bis 64,70 Euro je nach Aufwand, zuzüglich der Kosten für die Kennzeichen.