Direkt zu:
Diese Webseite verwendet Cookies, um dem Betreiber das Sammeln und Analysieren statistischer Daten in anonymisierter Form zu ermöglichen. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, klicken Sie hier bitte auf »Nein«. Weitere Informationen
 |   Language

Versteigerung von Fundsachen

Die Aufbewahrungsfrist für abgegebene Fundgegenstände und Fahrräder beträgt sechs Monate. Lässt sich der Eigentümer innerhalb dieser Frist nicht ermitteln und macht auch der Finder keinen Rückgabeanspruch geltend, geht der Gegenstand in das Eigentum der Stadt Ansbach über.

Das Bürgeramt führt jährlich zwei öffentliche Versteigerungen durch. In der Regel finden diese im Foyer des Onoldiasaales, Nürnberger Str. 26 (Eingang Parkplatz Hofwiese) statt.

Die nächsten Versteigerungen von Fundgegenständen und Fahrrädern finden voraussichtlich am 22. September 2018 und am 16. März 2019 statt.

Alle Gegenstände werden ohne Gewährleistung für deren Beschaffenheit und Vollständigkeit gegen sofortige Bezahlung versteigert. Der Erteilung des Zuschlags geht ein dreimaliger Aufruf des Meistgebots voraus, der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme.

Mit Erteilung des Zuschlages gehen Besitz und Gefahr an der versteigerten Sache unmittelbar auf den Käufer über. Der gebotene Betrag muss sofort in bar bezahlt und die ersteigerten Gegenstände direkt mitgenommen werden.