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Projekte des Seniorenbeirats

Streifenkarte für den ÖPNV statt Führerschein

Eine Initiative des Seniorenbeirats der Stadt Ansbach

Senioren erhalten seit Januar 2013 kostenlos 100 Busfahrten mit den Ansbacher Buslinien, wenn sie freiwillig ihre Fahrerlaubnis an die Führerscheinbehörde zurückgeben. Voraussetzungen sind: Hauptwohnsitz in Ansbach, mindestens Vollendung des 65. Lebensjahres (Regelaltersgrenze) sowie bis zu diesem Zeitpunkt aktive Teilnahme am Straßenverkehr als Kraftfahrer.

Im Jahr 2013 kamen insgesamt 20 Senioren in den Genuss des Anreizes, da im städtischen Haushalt 3.000 Euro hierfür zur Verfügung gestellt wurden. Im Jahr 2014 wurde die doppelte Summe von 6.000 Euro für 40 Senioren bereitgestellt, diese steht auch im aktuellen Haushaltsjahr zur Verfügung. Bei Interesse ist die Führerscheinstelle der Stadt Ansbach der richtige Ansprechpartner.

Seniorenbefragung

Im Jahr 2009 hat der Seniorenbeirat in Kooperation mit der Hochschule Ansbach eine schriftliche Umfrage gestartet. Insgesamt 8.700 Fragebögen sind dabei an Seniorinnen und Senioren in der Stadt Ansbach versandt worden. Neben Fragen zur Erreichbarkeit von öffentlichen Einrichtungen wurde auch nach der Zufriedenheit mit der ärztliche Versorgung und zum Öffentlichen Personennahverkehr gestellt. Insgesamt 3.510 Bögen wurden an den Seniorenbeirat zurückgeschickt. Diese bildeten die Grundlage der Erhebung.

Seniorenratgeber POLITIPP

+++ April 2018: 2. überarbeitete Auflage erschienen +++

Woran erkenne ich "Nepper, Schlepper, Bauernfänger" an meiner Haustür, am Telefon oder im Internet? Wie schütze ich meine Wohnung vor Einbrechern? Wie verhalte ich mich sicher im Straßenverkehr? Auf diese und viele weitere Fragen liefert der neue Ratgeber "POLITIPP – Sicherheit für Seniorinnen und Senioren" auf 84 Seiten ganz praktische Antworten und die richtigen Ansprechpartner – nicht nur für Seniorinnen und Senioren.

Der Ratgeber entstand aus einer Kooperation der Polizeiinspektion Ansbach mit der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach und dem Seniorenbeirat der Stadt Ansbach. Weitere Hinweise zum richtigen Verhalten lieferten der Weiße Ring, die Stadtwerke Ansbach, das Bayerische Rote Kreuz und die Freiwillige Feuerwehr Ansbach. Bei der Vorstellung des Ratgebers dankte Oberbürgermeisterin Carda Seidel allen Partnern für die sehr gute Zusammenarbeit und lobte das vielseitige Engagement des Seniorenbeirats der Stadt Ansbach. Der POLITIPP trage zur Sicherheit der Ansbacher Bürgerinnen und Bürger bei, so der Ansbacher Polizeichef Heinz Prießmann.

Der POLITIPP ist kostenlos beim Seniorenbeirat der Stadt Ansbach, im Rathaus der Stadt Ansbach, bei der Polizeiinspektion Ansbach sowie der Polizeiberatung der Kriminalpolizeiinspektion Ansbach in der Schlesierstraße Ansbach erhältlich.