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Stadtleben in Ansbach, © Jim Albright

Inklusionsbeauftragte

Die Kommunen haben sich verpflichtet, die Benachteiligungen von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen zu identifizieren und abzubauen sowie die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu gewährleisten. Die kommunale Beauftragte für Inklusion stellt dabei ein wichtiges Bindeglied zwischen Menschen mit Behinderung und den kommunalen Entscheidungs- und Beratungsgremien dar.

Die Beauftragte für Inklusion:

  • ist Ansprechpartnerin für Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Behinderungen für alle Fragen zum Themenbereich, sie hat dabei eine Lotsen- und Wegweisefunktion

  • erstellt Informationsmaterialien und führt Informationsveranstaltungen durch

  • leistet Öffentlichkeitsarbeit

  • stärkt die zivilgesellschaftlichen Gremien und Netzwerke

  • arbeitet mit in Arbeitskreisen

  • erstellt und arbeitet mit an Konzepten zur Inklusion und Barrierefreiheit für die Verwaltung und die Kommune

  • gibt Stellungnahmen zu Bauvorhaben ab

  • erstellt Stellungnahmen, Empfehlungen und Anträge für Ausschüsse und den Stadtrat

Verwaltungsintern arbeiten die verschiedenen Fachbereiche eng zusammen um gemeinsam die Belange von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Insbesondere in den Bereichen:

  • Stadt-, Verkehrs-, Bauplanung,

  • Sozialplanung, Gesundheitsplanung,

  • Kinder- und Jugendhilfeplanung,

  • Planung von Wohnraum,

  • Planung im Bereich der Schulen und Kindergärten

Persönliche Beratung:

Bitte vereinbaren Sie für ein persönliches Gespräch einen Termin. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich. Wir leisten keine Rechtsberatung.