Direkt zu:
Diese Webseite verwendet Cookies, um dem Betreiber das Sammeln und Analysieren statistischer Daten in anonymisierter Form zu ermöglichen. Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, klicken Sie hier bitte auf »Nein«. Weitere Informationen
 |   Language

Baustelle, © Katarzyna Bialasiewicz photographee.eu

Deckblatt Nr. 32 zum Flächennutzungsplan für einen Teilbereich südwestlich Kurzendorf und Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. Be3 »PV- Anlagen an der BAB A6 zwischen Dautenwinden und Kurzendorf«

Einsehbar bis einschließlich 15.06.2018

Die Stadt Ansbach ist bestrebt, Flächen für die Errichtung von Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen zu erschließen und hat hierfür im Sommer 2011 ein Rahmenkonzept als Grundlage für Bauleitplanverfahren verabschiedet (siehe Informelle Planungskonzepte).

Unter anderem wurden die Bereiche entlang der als vorbelastet zu betrachtenden Bundesautobahn BAB A6 als Vorrangfläche für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) definiert.

Hierbei wurden auch die Maßgaben des Erneuerbaren-Energien-gesetzes (EEG) des Bundes berücksichtigt. Ziel des Gesetzes ist es, im Interesse des Klima- und Umweltschutzes eine nachhaltige Entwicklung der Energieversorgung zu ermöglichen. Der Beitrag der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung soll deutlich erhöht werden, um entsprechend den Zielen der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland den Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch bis zum Jahr 2020 auf einen Anteil von 35 Prozent zu steigern, bis zum Jahr 2050 um 80 Prozent. Die hierbei erzeugten Strommengen sollen in das Elektrizitätsversorgungssystem integriert werden.

Seitens eines privaten Investors wird nun die Entwicklung einer Photovoltaikfreiflächenanlage zwischen Dautenwinden und Kurzendorf geplant. Photovoltaikanlagen stellen grundsätzlich ein wichtiges Potenzial zur verstärkten Nutzung erneuerbarer Energiequellen dar.