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ÖPNV, © maho - Fotolia

Verkehr und Mobilität

Aktionen im Bereich der Mobilität 

Die Stadt Ansbach bietet ihren Bürgern alljährliche Gelegenheiten, sich aktiv und mit Freude am Thema Mobilität zu beteiligen. Dabei sind die Angebote breit gefächert. Vom "Stadtradeln" für Jugendliche und Erwachsene, bis hin zur Aktion "Kleine Ansbacher Klimaschützer". Es ist also für Jeden etwas dabei. Die Angebote erfreuen sich großem Interesse und immer mehr Beliebtheit.

Carsharing

Kein eigenes Auto zu haben, ist für viele Menschen unvorstellbar. Doch in Anbetracht der Tatsache, dass die Kosten für den Autobesitzer immer höher werden, lohnt es sich über die Mitgliedschaft beim CarSharing nachzudenken. Nach ADAC Berechnungen kostet zum Beispiel ein VW Golf jeden Tag 14 Euro, egal ob er fährt oder in der Garage steht. Durch das "Auto teilen" fallen die Kosten für die Kfz-Steuer weg, es muss keine teure Versicherungen bezahlt werden und außerdem entfallen Reparatur- und Instandhaltungskosten. Die Mitglieder des CarSharing teilen sich also sozusagen die Kosten.

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Mitfahrzentrale

Am internationalen Tag der Umwelt 2008 wurde die Mitfahrzentrale "Pendlernetz" freigeschalten. Die Stadt stellt über ihre Internetseite eine Plattform zur Verfügung, in der sich Pendler finden können. Ziel der Einrichtung ist es, dass die 11.500 Pendler, die werktags nach Ansbach fahren, Fahrgemeinschaften bilden.

Die Mitfahrzentrale "MiFaZ" ging 2010 in der Metropolregion an den Start. Sie können nun in nahezu ganz Nordbayern nach Mitfahrgelegenheiten suchen.

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Radverkehr

Das Rad ist eine gute Alternative zum Auto. Es verursacht weniger Kosten und ist dabei ein klimafreundlichen Fortbewegungsmittel, das man nicht mit teurem Sprit betanken muss. Außerdem können mit dem Rad Ziele in der Stadt oft schneller erreicht werden als mit dem Auto. Deswegen sollen für den Radverkehr möglichst gute Bedingungen geschaffen werden. Um auch in Ansbach den Radverkehr voranzutreiben, wurde deshalb ein Radverkehrskonzept erstellt.

Auf dem nebenstehendem Maßnahmenplan lassen sich die Maßnahmen ablesen, die kurz- und langfristig umgesetzt werden sollen und welche im Zuge des Radverkehrskonzepts bereits fertiggestellt wurden.,

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Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)

Der ÖPNV umfasst in Ansbach und Umgebung Linienbusse, Rufbusse (RBu) und Anrufsammeltaxis (AST), die circa 145 km Strecke bedienen. Der Nahverkehrsplan von 2019 war die Grundlage zur Optimierung des ÖPNV. Ein wichtiger Punkt war dabei die Ausweitung des Angebots, z.B. mit Fahrten bis 20.30 Uhr (Montags bis Samstags). Zur guten Abstimmung von Straßen- und Schienenverkehr gilt die Einführung der S-Bahnlinie Ansbach - Nürnberg.

Rufbus (RBu) und Anrufsammeltaxi (AST)

Der Rufbus (RBu) und das Anrufsammeltaxi (AST) fährt dort, wo keine regulären Verbindungen mit einem Linienbus bestehen.

Der Rufbus und die Anrufsammeltaxis verkehrt zwischen den Ortsteilen und der Innenstadt von Ansbach. Bei Fahrten in die Innenstadt fährt es Sie zum Bahnhof oder einer der AST-Haltestellen im Zentrum. Bei Fahrten vom Zentrum in die Ortsteile fährt es Sie sogar bis vor die Haustüre. Eine Bedienung zwischen den RBu/AST-Haltestellen im Zentrum ist nicht möglich. Das Taxi holt Sie zu den angegebenen Fahrplanzeiten von der vereinbarten Haltestelle ab und bringt Sie zu Ihrem gewünschten Ziel innerhalb des Bedienungsgebietes.

Informationen zu Zuschüssen der Stadt Ansbach im ÖPNV finden Sie hier.